G4
Projekt Entlebuch G4 - Eine kritische Betrachtungsweise PDF Drucken E-Mail

 

Analog der Wirtschaft, werden auch auf Gemeindeebene Fusionen meistens aus finanziellen Überlegungen angestrebt. Einerseits spüren die Gemeinden vermehrt einen gewissen finanziellen Druck, andererseits werden Fusionsvorhaben von einigen Kantonen grosszügig unterstützt. Das Vorhaben Entlebuch G4 eilt, denn ab 2013 senkt der Kanton Luzern seine Beiträge. Diese Unterstützung erscheint im Hinblick auf die düsteren Finanzprognosen bemerkenswert. Zeigt sich der Kanton auf der einen Seite sehr spendabel, droht auf der andern Seite eine massive Verschlechterung des Services Public. Die Landbevölkerung wird diesen Leistungsabbau zuerst zu spüren bekommen, als Szenario beispielsweise durch Schulschliessungen – der Bumerangeffekt ist vorprogrammiert. Denn Geschenke werden in der Politik nicht gemacht: wer auf der einen Seite grosszügig Mittel zur Verfügung stellt, wird sich diese auf der andern Seite zu beschaffen wissen.
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Ist G4 (r)eine Männersache?! PDF Drucken E-Mail

Wenn Frauen sich politisch engagieren, haben sie eigene Ziele. Sie möchten das Zusammenleben der Gemeinschaft fördern, stärken und sichern. In Wirklichkeit funktioniert der politische Alltag aber nach männlichen Werten: prahlerische Gesprächskultur, Hierarchien mit Hackordnung, Streben nach Macht und sich messen in Wettbewerben. Wer dieses Prinzip beherrscht, ist erfolgreich. Nur, wie gehen wir Frauen mit dieser Realität um? Oft halten sie es in der Politik nicht lange aus und kehren ihr nach kurzer Zeit den Rücken zu. So verlieren wir Frauen die Möglichkeit unsere eigenen Lebenserfahrungen in die demokratische Entscheidungsfindung einzubringen.  

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Kritisch denken und mit dem Herzen entscheiden! PDF Drucken E-Mail

Im Entlebucher Anzeiger vom 02.02.2010 schreibt Christoph Böbner eine Stellungnahme. Wir antworten.

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